<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Unternehmenskommunikation 2.0: Corporate Blogs</title>
	<atom:link href="http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs</link>
	<description>Beobachtungen von Christian Hubel</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Dec 2011 19:17:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Christian Hubel</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Christian Hubel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 10:49:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-71</guid>
		<description>Das mit den weniger affinen Altersgruppen stimmt so natürlich. Aber man darf nicht vergessen, dass auch die sogenannten Silver Surfer immer mehr werden, nicht zu vergessen, wie die Abdeckung dann aussieht, wenn etwas jüngere Leute in dieses Alter aufsteigen. Persönliche und private Dinge würden in diesem Fall vermutlich wirklich nicht passen, wie du schon geschrieben hast, dort würde aber die Möglichkeit bestehen, sich auf andere ähnliche Themen zu beziehen. Es muss ja nicht immer über persönlich erlebte Dinge gebloggt werden :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den weniger affinen Altersgruppen stimmt so natürlich. Aber man darf nicht vergessen, dass auch die sogenannten Silver Surfer immer mehr werden, nicht zu vergessen, wie die Abdeckung dann aussieht, wenn etwas jüngere Leute in dieses Alter aufsteigen. Persönliche und private Dinge würden in diesem Fall vermutlich wirklich nicht passen, wie du schon geschrieben hast, dort würde aber die Möglichkeit bestehen, sich auf andere ähnliche Themen zu beziehen. Es muss ja nicht immer über persönlich erlebte Dinge gebloggt werden <img src='http://www.hubel-media.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 09:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-70</guid>
		<description>Ich glaube nicht, dass Blogs allen Unternehmen einen Mehrwert bieten.
Nehmen wir beispielsweise den Alten- und Krankenpflegesektor. Die Distanz zw. Medium und Klientel ist einfach zu groß. Abgesehen davon das betroffene Personen i.d.R. aufgrund ihres Alters weniger IT-affin sind, schauen Angehörige weniger im Internet nach Informationen, als das sie sich vielmehr im Bekanntenkreis informieren. Außerdem enthält ein Blog aufgrund seiner Öffentlichkeit wenig Anreiz persönliche und private Dinge mit einer breiten Masse zu teilen (Stichworte: Kommentare und Interaktion).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass Blogs allen Unternehmen einen Mehrwert bieten.<br />
Nehmen wir beispielsweise den Alten- und Krankenpflegesektor. Die Distanz zw. Medium und Klientel ist einfach zu groß. Abgesehen davon das betroffene Personen i.d.R. aufgrund ihres Alters weniger IT-affin sind, schauen Angehörige weniger im Internet nach Informationen, als das sie sich vielmehr im Bekanntenkreis informieren. Außerdem enthält ein Blog aufgrund seiner Öffentlichkeit wenig Anreiz persönliche und private Dinge mit einer breiten Masse zu teilen (Stichworte: Kommentare und Interaktion).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Nieroba</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Sascha Nieroba</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 10:02:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-60</guid>
		<description>Aber was, wenn der Mitbewerber über zusätzliche Ressourcen verfügt und ein Projekt recht zeitnah umsetzen kann? Gerade in der Verlagsbranche, in der es nicht nur um langfristige Projekte geht, sondern vor allem inhaltlich einiges bewegt wird, ist der (mutmaßliche) Ideenklau ein ewiges Dilemma.

Aber ich bin da ganz bei dir: Kundenbindung geht vor. Das ewige Schielen auf die Konkurrenz kann schließlich auch lähmen. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was, wenn der Mitbewerber über zusätzliche Ressourcen verfügt und ein Projekt recht zeitnah umsetzen kann? Gerade in der Verlagsbranche, in der es nicht nur um langfristige Projekte geht, sondern vor allem inhaltlich einiges bewegt wird, ist der (mutmaßliche) Ideenklau ein ewiges Dilemma.</p>
<p>Aber ich bin da ganz bei dir: Kundenbindung geht vor. Das ewige Schielen auf die Konkurrenz kann schließlich auch lähmen. <img src='http://www.hubel-media.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Hubel</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Christian Hubel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 07:57:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-55</guid>
		<description>Vielen Dank für die bisherigen Kommentare!

@ Matthias: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen :)

@ Sascha: Stimmt, diese Erfahrung der Unbedarftheit der Mittelständler kann ich auf jeden Fall unterstreichen. Das Verständnis bzw. die Akzeptanz für neue Medien allgemein wächst in dieser Generation der Entscheider nur sehr langsam, ich muss bei meiner Arbeit als Selbständiger auch oft gewaltige Überzeugungsarbeit leisten...
Dieses Argument vom &quot;Mitlesen der Konkurrenz&quot; kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich sehe es sogar als Vorteil. Man bietet etwas, was der Mitbewerber (noch) nicht anbietet. Früher oder später muss sich jedes Unternehmen weiterentwickeln, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das Ziel einer gesunden Konkurrenz ist schließlich nicht eine Vereinbarung eines kleinsten gemeinsamen Nenners :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die bisherigen Kommentare!</p>
<p>@ Matthias: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen <img src='http://www.hubel-media.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@ Sascha: Stimmt, diese Erfahrung der Unbedarftheit der Mittelständler kann ich auf jeden Fall unterstreichen. Das Verständnis bzw. die Akzeptanz für neue Medien allgemein wächst in dieser Generation der Entscheider nur sehr langsam, ich muss bei meiner Arbeit als Selbständiger auch oft gewaltige Überzeugungsarbeit leisten&#8230;<br />
Dieses Argument vom &#8220;Mitlesen der Konkurrenz&#8221; kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich sehe es sogar als Vorteil. Man bietet etwas, was der Mitbewerber (noch) nicht anbietet. Früher oder später muss sich jedes Unternehmen weiterentwickeln, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das Ziel einer gesunden Konkurrenz ist schließlich nicht eine Vereinbarung eines kleinsten gemeinsamen Nenners <img src='http://www.hubel-media.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha Nieroba</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Sascha Nieroba</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 06:26:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-54</guid>
		<description>Das Problem ist bei vielen Mittleständlern noch, dass sie dem Internet trotz der &quot;Always-online-Situation&quot; noch völlig unbedarft gegenüber stehen. Was ja nicht wirklich schlimm ist, wenn es sich tatsächlich &quot;nur&quot; um ein Autohaus handelt.

Was ich darüber hinaus mitbekomme, ist die Angst, zu früh mit Eigenentwicklungen oder Ideen rauszurücken. Dabei geht es gar nicht mal um die Angst vor Userkommentaren oder den fehlenden Willen zur Transparenz, sondern vielmehr darum, dass &quot;die Konkurrenz ja mitliest&quot;.  Da wird dann schnell abgewogen, ob die Kundenbindung einen möglichen Wettbewerbsnachteil auffangen kann.

Wie sind sind da deine Erfahrungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist bei vielen Mittleständlern noch, dass sie dem Internet trotz der &#8220;Always-online-Situation&#8221; noch völlig unbedarft gegenüber stehen. Was ja nicht wirklich schlimm ist, wenn es sich tatsächlich &#8220;nur&#8221; um ein Autohaus handelt.</p>
<p>Was ich darüber hinaus mitbekomme, ist die Angst, zu früh mit Eigenentwicklungen oder Ideen rauszurücken. Dabei geht es gar nicht mal um die Angst vor Userkommentaren oder den fehlenden Willen zur Transparenz, sondern vielmehr darum, dass &#8220;die Konkurrenz ja mitliest&#8221;.  Da wird dann schnell abgewogen, ob die Kundenbindung einen möglichen Wettbewerbsnachteil auffangen kann.</p>
<p>Wie sind sind da deine Erfahrungen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias M. Meringer</title>
		<link>http://www.hubel-media.de/blog/2008/07/unternehmenskommunikation-zwei-punkt-null-corporate-blogs/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Matthias M. Meringer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 05:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hubel-media.de/blog/?p=71#comment-52</guid>
		<description>Hallo,

zwei Dinge möchte ich anmerken:

1. Gut, dass sich auch ein Herr von Matt mal geirrt hat ;-)

2. Corporate Blogs machen Arbeit, erzielen im ersten Moment keine Umsätze und setzen in vielen Firmen ein heftiges Umdenken voraus. Diejenigen Unternehmen, die sich darauf einlassen und die oft spürbare Angst vor Öffnung (Angst vor Kundenmeinung?) überwinden, werden mittelfristig ihr Image innerhalb der internetaffinen Schichten in ihren Zielgruppen deutlich verbessern. Sollte daraus dann zusätzlicher Umsatz werden: Ziel mehr als erreicht.

Es wartet allerdings noch viel Arbeit auf Berater und Corporate-Blog-Evangelisten wie Herrn Eck. Überzeugungsarbeit ist ein langwieriges Geschäft...

Matthias M. Meringer
(via XING-Artikel)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>zwei Dinge möchte ich anmerken:</p>
<p>1. Gut, dass sich auch ein Herr von Matt mal geirrt hat <img src='http://www.hubel-media.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>2. Corporate Blogs machen Arbeit, erzielen im ersten Moment keine Umsätze und setzen in vielen Firmen ein heftiges Umdenken voraus. Diejenigen Unternehmen, die sich darauf einlassen und die oft spürbare Angst vor Öffnung (Angst vor Kundenmeinung?) überwinden, werden mittelfristig ihr Image innerhalb der internetaffinen Schichten in ihren Zielgruppen deutlich verbessern. Sollte daraus dann zusätzlicher Umsatz werden: Ziel mehr als erreicht.</p>
<p>Es wartet allerdings noch viel Arbeit auf Berater und Corporate-Blog-Evangelisten wie Herrn Eck. Überzeugungsarbeit ist ein langwieriges Geschäft&#8230;</p>
<p>Matthias M. Meringer<br />
(via XING-Artikel)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

