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BarCampMunich 2008 – Das Fazit

Etwas verspätet muss auch ich endlich mein Fazit zum BarCampMunich vergangenes Wochenende zusammenfassen: Super war’s! Das Orga-Team hat in der Vorbereitung in den vergangenen Wochen und Monaten ganze Arbeit geleistet! Danke, Jungs!

Auf dem Barcamp selbst viele bekannte Gesichter wiedergesehen, viele neue Leute kennengelernt, u.a. unseren A-Blogger Robert Basic mal persönlich getroffen. Das Wochenende war hart, von Session zu Session musste man sich immer wieder neu orientieren, in welche man denn nun als nächstes geht, die Party war gespickt mit Networking-Gesprächen, alles in allem: Für mich hat es sich gelohnt.

Es wird zwar an manchen Stellen geschrieben, dass die Themen in den Sessions zu oberflächlich behandelt wurden, ok, ich geb auch zu, gelernt hab ich an diesem Wochenende nicht viel Neues, aber viel wichtiger und interessanter fand ich die teilweise sehr angeregten Diskussionen und Gespräche mit Leuten, die manchmal eine etwas andere Sichtweise aufzeigten. Bei 319 Leuten am Samstag und 216 am Sonntag (laut offiziellem Check-In) geht das vermutlich auch nicht anders…

Allerdings das größte Erlebnis bzw. Erkenntnis vom BarCamp für mich persönlich war Twitter. Nachdem mein Selbstversuch erst wenige Tage vor dem BarCamp gestartet ist, hat sich bereits am BarCamp-Wochenende gezeigt, dass mein Twitter-Start eine gute Idee war. Twitter war DER Kommunikationskanal. Einerseits von Raum zu Raum und natürlich auch zu anderen Interessierten.

Links mit weiteren BarCamp-Infos: Massenweise Blog-Einträge und andere Berichte direkt aus den Sessions, Hunderte Fotos mit dem offiziellen Tag bei Flickr (wo meine auch liegen) oder in der offiziellen Flickr-Gruppe, Tausende Tweets mit dem offiziellen Tag bei Twitter

Und wenn ich die Zugriffszahlen vom BarCamp-Wochenende für meinen Blog ansehe, freue ich mich auf das nächste Mal! 🙂

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