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Twittern für die Online-Reputation? Ein Selbstversuch

Twitter kennt man ja, wenn man schon längere Zeit im Web unterwegs ist. Bislang hab ich mich immer erfolgreich dagegen gewehrt, dort selbst aktiv zu sein, weil ich erwartet hab, dass Lappalien oder andere Mitteilungen in 140 Zeichen meiner Online-Reputation eher schaden als nutzen könnten.

Ich bin nicht ganz sicher, ob sich meine Einstellung dazu geändert hat, aber gestern habe ich beschlossen, einen Selbstversuch zu wagen und hab dort nun ein eigenes Profil. 24 Stunden später habe ich schon 6 sogenannte Followers. Vielleicht ist Twitter ja wirklich ein weiterer Kanal, in dem man sich selbst vermarkten kann!? Schließlich ist es ja mir überlassen, wofür ich diese 140 Zeichen nutze. Mal schauen.

Interessanterweise hat Klaus Eck, der Online-Reputations-Experte, heute in seinem Blog auch die These bzw. die Frage gestellt, ob Twitter für Bewerber unabdingbar ist. Die Kommentare und der Traffic zeigen, dass das ein heißes Thema ist!

Kommentare (1)

  1. […] das größte Erlebnis bzw. Erkenntnis vom BarCamp für mich persönlich war Twitter. Nachdem mein Selbstversuch erst wenige Tage vor dem BarCamp gestartet ist, hat sich bereits am BarCamp-Wochenende gezeigt, […]

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